
© Eva Horstick-Schmitt ArtEve
Photographie-Video-Installation
Reportagen-Portraits
Eva Horstick-Schmitt ArtEve.de
Hier auf der Page präsentiere ich Ausschnitte aus Projekten.
Z.B. die
Serie „Töchter“ des Reviers , des Münsterlandes- Töchter überhaupt _seit einigen Jahren u.a. mein Thema
Portraits zum Thema Identität und Herkunft, Aussehen und Aura von jungen Frauen copyrights 2010 -2013
1994-2000
2000-2010
Studium Kommunikationsdesign/Fotodesign- University of Applied Sciences and Arts Dortmund
Abschluss 2002 mit der Diplomarbeit „Station Prizren“ im Kosovo
Insbesondere die intensiven Erfahrungen von Frauen, sie selbst inbegriffen, die sich zu einer zeitgenössischen Arbeit in gesellschaftlichen Räumen verdichtet ist Eva ein besonderes Anliegen seit mehr als 12 Jahren. So verketten sich im Werk von Eva Horstick-Schmitt u.a. sozialkritische Statements, der Gegensatz zwischen Frau und Gesellschaft in Verbindung mit und ohne Gewalt, sowie die Power der Konsum und Medienwelt. Der Hinterfragung von Macht, Ohnmacht und Schönheitswahn stellt sie sich auf besondere Weise. Ihre erste Ausstellung zu diesen Themen lief unter dem Titel „ 2490“ Gendermainstreaming in der Galerie am Arkonaplatz Berlin im Sommer 2003, nachdem sie 2002 mehrere Wochen im Kosovo lebte und arbeitete. Gleichzeitig entstanden Fotografien von ehemaligen Kriegsschauplätzen und eine Serie mit 20 Portraits von Frauen mit einem UN Barrett.
Zudem fotografiert sie Jugendliche seit vielen Jahren in ihrem sozialen Umfeld oder eben da, wo sie die jungen Menschen gerade antrifft.
Familien setze sie ebenso in Szene seit 1999 im Ruhrgebiet. Es entstanden eindrückliche Wohnzimmer und Familienbilder der Jetztzeit.
Verlassene Orte interessieren sie genauso wie Landschaftsbilder und Portraits, denn für Eva ist das Leben keine Einbahnstrasse.
Zudem entstanden Reportagebilder im Kosovo zu 3 Themen, die das Bild einer Zeit prägten, als das Kosovo unter UN Verwaltung war.
Als Wassermannfrau muss ich das tun, was in meiner Seele aufgefangen wurde und wird. Es gibt durchaus „Verarbeitungsformen“, die für andere aus dem „Zusammenhang gerissen“ erscheinen. Wer Einbahnstrassendenken liebt und Schubladen ist bei mir an der falschen Adresse.
( Horstick-Schmitt Eva )
„Als kritische Beobachterin nimmt Eva Horstick-Schmitt Bilder und Dinge auf, um hieraus in einer assoziativen Logik ihre eigene Geschichte zu gestalten!“
Dr. Christoph Kivelitz 2006 Kunstverein Dortmund
Neben non Profit Projekten entstanden auch ästhetische Bilder aus urbanen Räumen.
Sie verband einige dieser Arbeiten mit Mangafeen in ihrer Serie „Photo meets Manga!“ Die kreative Flucht aus dem Alltag in eine neue Welt, die den Frieden liebt und den Menschen aus Ost und West, Nord und Süd eine Heimat geben sollen_ findet sich auch in ihrer Serie „ Null Uhr Nachtaktiv“.
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